
Begünstigt vom Wetterglück haben sich auch diese Jahr wieder einige Daheimgebliebene zu einem unterhaltsamen Spiel getroffen. Der Anlass bot Gelegenheit zu einem vergnügten Wettkampf. Hans Zeller und Edi Luder, bei allen durchgeführte Minigolf-Anlässen mit von der Partie – wussten beim anschliessenden gemütlichen Zusammensitzen viel Interessantes zu erzählen aus längst vergangener Zeit.
Einige von uns sollten bis zum Anlass 2011 noch etwas üben – aber dabei sein werden wir sicher wieder.
Mit einem Aufwand von CHF 29,7 Mio. und einem Ertrag von CHF 29,8 Mio. kann Gerlafingen im Jahr 2009 einen Ertragsüberschuss von gut CHF 110’000 ausweisen. Der Gemeindeversammlung beantragt der GR diesen Überschuss dem Eigenkapital zuzuweisen, das damit auf CHF 4,4 Mio steigt.
Die Nettoinvestitionen beliefen sich 2009 auf CHF 3,4 bei einem Selbstfinanzierungsgrad von 70,5 %. Pro EinwohnerIn besteht eine geringe Nettoschuld von CHF 33 (Vorjahr Nettovermögen von CHF 203/EinwohnerIn).In allen Spezialfinanzierungen konnten wiederum Reserven geäufnet werden.
Mit dem vorliegenden Resultat der Gemeinderechnung darf man schlichtweg zufrieden sein. Trotz enormer Mindereinnahmen bei den Unternehmenssteuern (minus CHF 2,1 Mio. unter Budget), aber dank den weit …
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In einer Sondersitzung erarbeitete der Gemeinderat am 27. März 2010 die Ziele für die Legislatur 2009-2013. 29 Ziele sollen der Politik in der laufenden Legislatur als Richtungsweiser dienen.
Eine Auswahl der Schwerpunkte:
- Bau des Primarschulhauses Gländ
- Schaffung neuer Ausbildungsplätze
- Bau einer Mehrzweckhalle
- Errichtung eines Jugendraumes
- Verbesserung der Verkehrssicherheit auf Schulwegen
- Die Förderung von ökologischem Handeln
- Anstreben des Energiestadtlabels
- Sicherung langfristiger, nachhaltiger Gemeindefinanzen.
Die SP ist stolz darüber, dass eine ganze Anzahl unserer Wahlversprechen den Weg in die Legislaturziele fanden. Zudem ist die SP befriedigt über die gute, parteiübergreifende Zusammenarbeit. Die SP wird auch in Zukunft alles daran setzen, um die Erfüllung dieser ehrgeizigen Zielsetzung zu gewährleisten.
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Die gegenwärtige Submissionsregelung führt zur jeweiligen Arbeitsvergabe an den günstigsten Anbieter. Bei den Ver-gaben für das neue Feuerwehrmagazin konnten kaum Aufträge im Dorf platziert werden. Natürlich führte dies regelmä-ssig zu Unzufriedenheiten unter den lo-kalen Gewerbebetreibenden, aber auch im Gemeinderat wurde bedauert, dass auswärtige Offerten attraktiver waren. Erneut will der Gemeinderat diese Situa-tion überdenken und Massnahmen in einer neuen Submissionsregelung prü-fen. Der GR wählte Tobias Bärtschi, SP, Beat Blaser und Beat Schmid in die neue Arbeitsgruppe.
Nicht zum ersten Mal setzt der GR eine Arbeitsgruppe in dieser Sache ein. Aus Sicht der SP sollen auch gerade die Arbeitsplätze in unserem Dorf gesichert und die lokalen Gewerbetreibenden gestärkt werden, aber damit auch die öffentlichen Gelder zu einem besseren Steuersubstrat führen.
Gleichzeitig ist es für die SP klar, dass …
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